Foto: Alles eine Frage des Horizonts

In dieser Woche habe ich ein Landschaftsbild in Oberkirch auf 3 Arten gestaltet. Je nachdem wo die Horizontlinie sich befindet wirkt das Bild ganz anders.

Mein Favorit ist das Bild mit viel Himmelanteil (links). Hier gefällt mir besonders die Leichtigkeit und die unendliche Weite der Natur. Der Himmel erscheint unentlich verglichen mit der Landschaft.

Da mittlere Bild finde ich obwohl hier die drittel Regel nicht angewendet ist auch ganz gut. Der Nebel in der Mitte des Bildes gibt dem Bild das gewisse etwas.

Bei dem Bild mit wenig Himmel steht der Ort im Vordergrund. Dieses Bild gefällt mir am wenigsten, allerdings ist es auch nicht fertig entwickelt. Das Dorf ist für meinen Geschmack doch etwas zu dunkel geraten.

Mein Highlight in jedem der Bilder ist eindeutig der einzelne Baum auf der Anhöhe. Diesen habe ich schon auf mehreren Bildern. Ihm werde ich eine eigene Fotosession widmen. Ihn freigestellt in gleicher Lichtstimmung oder zur blauen Stunde wird interessant.

Bei diesen Ansichten freue ich mich ganz besonders auf Eure Kommentare (Einfach auf das rote Symbol neben dem Datum klicken). Lasst uns über die Fotos diskutieren.

Viele Grüße und bis nächste Woche

Sven

viel Himmel
neutral
wenig Himmel
Update

1: 09.02.2017 Bildunterschriften hinzugefügt und den Text zu besserem Verständnis überarbeitet.

2 Comments

  1. Achim

    Mir gefällt die „neutral“-e Variante am besten. Ich finde, die Tiefen und Lichter sind dort in dem Wohngebiet am besten rausgearbeitet. Ein bisschen zu hell wurde es am unteren Fuß des Berges links, aber sonst ein schönes Bild.

  2. Das wäre im Grunde Bild „neutral“ und für den unteren Fuß des Berges die Helligkeit von Bild „viel Himmel“?
    Das könnte man mal Testen. Vermutlich wäre dann auch das Bildrauschen besser, was durch den Nebel verursacht wird.

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